
Anwalt für Medienrecht
Schutz Ihrer Persönlichkeitsrechte und Ihres guten Rufs gegen Fake News, Fake Bewertungen, Hatespeech und Deepfakes.
Jetzt Kontakt aufnehmenSchutz und Chancen in der digitalen Öffentlichkeit
Medienrecht – Ihr guter Ruf und Ihre Persönlichkeitsrechte verdienen Schutz
Digitale Angriffe wie Fake News, rechtswidrige Bewertungen, Hatespeech oder KI-generierte Deepfakes können Existenzen vernichten. Als Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht schütze ich Ihren guten Ruf und Ihr Persönlichkeitsrecht. Ich setze Löschungen auf Plattformen und in Suchmaschinen durch und wehre Angriffe – insbesondere im Wege des schnellen einstweiligen Rechtsschutzes – konsequent ab.
In einer Zeit, in der Informationen in Sekundenschnelle verbreitet werden und jeder Klick immense Reichweite bedeutet, spielt das Medienrecht eine entscheidende Rolle. Ursprünglich im klassischen Presserecht verwurzelt, hat sich das Medienrecht mit dem Aufkommen von Social Media, KI und digitalen Plattformen zu einer komplexen Querschnittsmaterie entwickelt. Es verbindet Elemente des Zivil-, Straf-, Urheber- und Datenschutzrechts und betrifft heute nahezu jeden, der in der digitalen Öffentlichkeit stattfindet – vom mittelständischen Unternehmen über Händler und Agenturen bis hin zu Influencern, Bloggern, Journalisten und Privatpersonen.
Gerade in Zeiten gezielter Desinformation durch Fake News und der rasanten Verbreitung von KI-generierten Inhalten (Deepfakes) kommt dem Medienrecht eine Schlüsselrolle zu. Rechtsschutz im Medienbereich ist weit mehr als ein persönliches Anliegen – er ist der notwendige Mechanismus, um Ihre wirtschaftliche und private Existenz vor digitaler Rufschädigung zu schützen.
Meine Kernkompetenzen im Medienrecht
Um Ihren guten Ruf und Ihre Rechte effektiv zu verteidigen, konzentriert sich meine Kanzleipraxis auf folgende strategische Säulen:
- Schutz des Persönlichkeitsrechts & Ehrschutz
Ich vertrete Sie konsequent bei Verletzungen Ihrer persönlichen Lebens- und Intimsphäre. Dazu gehört die kompromisslose Verfolgung von unwahren Tatsachenbehauptungen, geschäftsschädigender Schmähkritik, Beleidigungen und digitaler Hetze (Hatespeech). Wie aktuelle Daten zeigen, ist digitale Gewalt längst ein Massenphänomen im Netz (siehe hierzu meinen Beitrag: Statistisches Bundesamt: Hatespeech 2025 auf dem Vormarsch).
Ich setze Unterlassungsansprüche durch und erstreite für Sie angemessene medienrechtliche Schadensersatz- und Geldentschädigungsansprüche. Bei massiven Ehrverletzungen gehen wir dabei auch über das isolierte Löschen einzelner Posts hinaus, um Ihre Reputation dauerhaft zu sichern, vgl. entsprechend OLG Frankfurt am Main: Löschungsanspruch gegen gesamten Facebook-Account bei Hatespeech.
- Reputationsmanagement für Unternehmen (Google, Kununu, Jameda)
Ein einziger digitaler Angriff kann den wirtschaftlichen Erfolg von Jahren zerstören. Ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt im Unternehmerpersönlichkeitsrecht:
- Arbeitgeber-Profile: Löschung rechtswidriger und unwahrer Bewertungen auf Plattformen wie Kununu.
- Kunden-Rezensionen: Erfolgreiches Vorgehen gegen Fake-Bewertungen und Diffamierungen auf Amazon, Jameda oder Google (unter Berücksichtigung von Googles neuen Transparenzhinweisen).
- Suchmaschinen-Bereinigung: Durchsetzung des „Rechts auf Vergessenwerden“, um rechtswidrigen Content aus den Suchergebnissen zu entfernen.
- Bild- und Stimmrechte im KI-Zeitalter (Deepfakes)
Das Recht am eigenen Bild und das Recht an der eigenen Stimme sind im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz akut bedroht. Ich setze mich dafür ein, dass ungewollte Bild- oder Videoveröffentlichungen sofort gestoppt werden. Zudem vertrete ich Betroffene bei der Identifizierung und rechtlichen Verfolgung von KI-generierten Fälschungen (mehr dazu in meinem Ratgeber: Deepfakes von Menschen – So können Sie sich wehren).
Dies betrifft mittlerweile nicht mehr nur Fotos, sondern auch die illegale Imitation menschlicher Stimmen (sogenanntes Voicecloning), gegen das die Rechtsprechung zunehmend härter durchgreift: LG Berlin II: Verletzung des Rechts an der eigenen Stimme eines Synchronsprechers durch KI-generierte Imitation.
Auch der nachträgliche Widerruf von einmal erteilten Rechten für Videoplattformen ist ein häufiger Streitpunkt, bei dem wir Ihre Interessen wahren, vgl. hierzu OLG Koblenz zum Widerruf von Einwilligungen für YouTube-Veröffentlichungen.
- Klassisches Presserecht & Krisenkommunikation
Wird in den Medien (Print, TV oder Online-Magazine) unzulässig oder vorverurteilend über Sie oder Ihr Unternehmen berichtet, ist schnelles Handeln gefragt. Ich setze Ihre Ansprüche auf sofortige Unterlassung und Löschung, presserechtliche Gegendarstellungen, Widerrufe oder Berichtigungen durch und berate Sie an den sensiblen Schnittstellen von Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit.
Ein besonderes Problem im digitalen Zeitalter ist das ewige Gedächtnis des Internets. Wenn rechtswidrige Berichte zwar auf der Ursprungsseite entfernt wurden, aber in digitalen Archiven weiterhin abrufbar bleiben, setze ich Ihre Rechte auch dort erfolgreich durch, vgl hierzu: BGH: Löschung von Rechtsverletzungen auf Wayback Machines.
- Influencer-Marketing & Plattform-Compliance
Die Veröffentlichung von Inhalten unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben. Ich berate Influencer, Creator und Agenturen zu den gewerblichen Kennzeichnungspflichten bei Product Placements und Schleichwerbung sowie zu den allgemeinen Pflichten (Stichwort: Impressum und Datenschutz) nach dem neuen Digitalen Dienste Gesetz (DDG) und dem Medienstaatsvertrag (MStV).
- Plattformhaftung & Durchsetzung gegen Soziale Netzwerke
Wenn Rechtsverletzungen auf Plattformen wie Facebook, Instagram oder TikTok stattfinden, versuchen sich die Tech-Konzerne oft hinter automatisierten Prozessen oder mangelnder Kenntnis zu verstecken. Ich zwinge die Plattformbetreiber zum Handeln.
Die Rechtsprechung hat die Pflichten der Netzwerke in den letzten Jahren drastisch verschärft:
- Fake-Profile sperren: Betreiber müssen aktiv werden, wenn in ihrem Netzwerk Identitätsdiebstahl betrieben wird: OLG München zur Plattformhaftung bei Fake-Profilen.
- Kein Formular-Zwang: Als Betroffener müssen Sie sich nicht durch komplizierte, automatisierte Meldemasken der Plattformen quälen. Eine ordnungsgemäße anwaltliche Rüge reicht aus, um Haftungen auszulösen: LG Hamburg: Kein Zwang zur Nutzung von Meldeformularen auf Online-Plattformen.
- Prüfpflicht bei Deepfakes: Hat eine Plattform einmal Kenntnis von einem rechtswidrigen Deepfake-Video, muss sie im Nachgang auch selbstständig dafür sorgen, dass identische oder sinngleiche Kopien im Netzwerk gesperrt werden: OLG Frankfurt am Main: Facebook muss nach Hinweis auf rechtsverletzendes Deepfake-Video auch sinngleiche Inhalte sperren.
Sofortige Hilfe im Ernstfall: Der Einstweilige Rechtsschutz
Im Medienrecht entscheidet oft die Zeit. Rufschädigende Inhalte verbreiten sich viral und müssen gestoppt werden, bevor der Schaden irreparabel ist. Mein primäres Werkzeug im Medienrecht ist daher der einstweilige Rechtsschutz. Durch das Erwirken von einstweiligen Verfügungen sorge ich dafür, dass rechtswidrige Behauptungen oder Fotos innerhalb kurzer Zeit gerichtlich untersagt und von den Plattformen gelöscht werden müssen.
Rufmord oder Fake-Bewertung? Nutzen Sie die Ersteinschätzung
Egal ob Ihr Unternehmen unter einer Fake-Bewertungswelle leidet, Sie Opfer von Hatespeech geworden sind oder eine unzulässige Berichterstattung über Sie droht: Überlassen Sie Ihre Reputation nicht den Plattformen oder dem Zufall.
Nutzen Sie meine kostenlose Ersteinschätzung. Senden Sie mir den Link zum betroffenen Inhalt, das Schreiben des Medienhauses oder einen Screenshot der Bewertung einfach per E-Mail zu. Als Fachanwalt analysiere ich die Rechtslage umgehend und zeige Ihnen den schnellsten und effektivsten Weg, um Ihren guten Ruf wiederherzustellen.
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